Presse:
H.O.M.E Wohnen/Architektur/Media/Mobil 2010

Call a Spitzenkoch
Ein Privatkoch macht ihr Heim zum Sternerestaurant
Für das Sterne-Restaurant muss man Wochen vorher reservieren. Vielleicht ist dann noch der Service mies und das Essen lau. Als Gastgeber den Besuch zu bewirten ist zwar schön, aber zu stressig. Lassen Sie sich den Spaß am Schlemmen nicht vermiesen, bleiben Sie zu Hause und lassen sich dort nach allen Regeln der Top-Gastronomie verwöhnen. Deshalb schwören immer mehr Gourmets auf Mietköche. Auf Spitzenköche wie Stephan Vogl (47) aus Hamburg. Seine Spezialität: Feinschmeckermenüs und Candlelight-Dinner daheim arrangieren, die so gediegen sind wie ein Besuch im Nobelrestaurant. Dafür braucht er nicht mehr als vier Herdplatten und einen Backofen. Alles Weitere hat er im Gepäck. Die Küche: französisch, italienisch, euro-asiatisch, vegetarisch oder regional-saisonal. Sein Handwerk hat der Küchenmeister im Münchner Hotel Vier Jahreszeiten gelernt. Auf die Herkunft eines Privatkochs muss man achten, denn unter den etwa 60 in Deutschland gibt es auch einige mittelmäßige Kantinenköche, die sich ihr Salär nebenbei etwas aufbessern möchten. Haute Cuisine nach Hause bringen können nur wenige. Übrigens: Teurer als ein Abend außer Haus kommt ein Privatkoch nicht. Für ein 5-Gänge-Menü berechnet Vogl 50 bis 70 Euro pro Person. Auch Komplettpackete werden angeboten.
Was haben Sie für uns gekocht?
Keine Menüfolge, sondern eine Art „ Best
of von Speisen“, die bei mir oft in Auftrag
gegeben werden.
Wer bucht Sie?
Das sind Menschen, die ihr Zuhause genießen und gern Gastgeber sind. Viele kochen selbst gut, wollen aber nicht immer in der Küche stehen. Darunter finden sich viele Kreative, Manager und gehobene Angestellte. Haben Sie viel zu tun? Dreimal in der Woche bin ich unterwegs. Es wird immer mehr.
Es ist mir sehr wichtig diese Art Dienstleistung für jedermann zur Verfügung stellen zu können. Der finanzielle Aufwand darf nicht höher sein als in einem gehobenen Restaurant, nur mit dem Vorteil, dass der Kunde den kulinarischen Abend Zuhause im gewohnten Ambiente verbringen kann.
Diese Dienstleistung wird gerne und oft von Paaren mit Kindern genutzt, oder Familienfeiern aller Art, wo der Gastgeber gerne vom Anfang bis zum Ende für seine Gäste da ist.
Erstklassiges Servicepersonal das doch fast „unsichtbar“ alle Arbeiten zur Zufriedenheit der Gäste erledigt wird von mir persönlich mit sehr viel Fingerspitzengefühl ausgewählt.
Spiegelt sich darin der Trend zum „Homing“?
Auf alle Fälle. Man bleibt lieber zu Hause und macht es sich dort gemütlich. Überhaupt spielt die eigene Wohnung eine immer größere Rolle, auch im Geschäftsleben. Wenn sich das obere Management trifft, passiert das zunehmend im persönlichen Umfeld, zu Hause beim Chef. Der lädt ein, und ich koche. Dann kochen Sie bestimmt oft in hübschem Ambiente ... Ja, ich habe viele Kunden in den noblen Hamburger Vororten. Die Wohnungen sind fast immer exklusiv. Und deren Küchen sind sehr teuer und teilweise mit den modernsten Geräten ausgestattet, die es auf dem Markt gibt.
Das klingt nach Komplikationen?
Mancher Hausherr mit vor Elektronik nur so strotzender Küche drückt mir erst mal eine Anleitung in die Hand, weil er selber nicht mit den Geräten umgehen kann. Diese Handbücher brauche ich nicht - inzwischen bin ich zum Experten geworden.
Gibt es sonst noch Schwierigkeiten, wenn man privat kocht?
Kritisch ist das Geschirr. Einige Kunden wollen natürlich ihr sündteures Service präsentieren und weisen gleich dezent darauf hin, wie wertvoll es ist. Das sind Summen, da bekomme ich einen Herzinfarkt. Dann muss ich sie immer sehr feinfühlig davon überzeugen, dass es besser ist, mein Geschirr zu verwenden. Das schlagende Argument? Ich komme nicht mit IKEA-Geschirr, sondern mit welchem von Hutschenreuther, Rosenthal, Thomas und Versace. Das Silberbesteck kommt von Christofle und Sheffield. Die Tischwäsche ist aus Damast, Seide oder Organza.
Für größere Gesellschaften wir das benötigte Geschirr und Equipment von einem führenden Verleih-Service angemietet.
Sollte der Kunde auf die Benutzung seines Privatgeschirrs bestehen, wird das selbstverständlich gemacht und in gereinigtem Zustand wieder nach der Veranstaltung zurück gegeben. Mein persönlich mitgebrachtes Equipment und die Tischwäsche, Dekoration etc. wird am Folgetag des Events von mir abgeholt, da viele Veranstaltungen ja oft bis tief in die Nacht gehen und Ich und mein Team den Ort der Veranstaltung meistens nach dem Digestif verlassen.
Und der Küchenputz bleibt am Gastgeber hängen ...?
Oh nein, das wäre ganz schlechter Service. Ich verlasse die Küche so, als wäre ich nie da gewesen. Es bleibt kein Soßenfleck auf dem Herd zurück, versprochen.
2006
PC-JOB-KONZEPT: MIETKOCH-ONLINE
Kocht in fremden Küchen: Der mobile Mietkoch
Er rührt, kocht und brutzelt lieber in vielen verschiedenen Küchen als immer am gleichen Restaurantherd. Per Online-Service können interessierte Gastgeber Stephan Vogl als Privatkoch für vielfältige Menüs der gehobenen Küche mieten. Bei Familienfesten und Geschäftsessen selbst stundenlang in der Küche stehen ist out. Mietköche - und auch ihre Kochkurse - sind in.
Zwei Jahre hat er mit seinem Service nur seinen Internet-Auftritt und die Schaltung von Anzeigen in der lokalen und regionalen Presse Hamburgs und Berlins finanzieren können. Doch nun läuft sein Geschäft. Stephan Vogl kocht gerne in fremden Küchen, bietet eine große kulinarische Menü-Auswahl, die jedem Feinschmecker schon beim Lesen das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt.
GELUNGENES FESTESSEN zu HAUSE - SAUBERE KÜCHE
Das Konzept. Sein breites Service-Angebot macht den Abend für seine Gastgeber in jedem Fall zu einem Erfolg: exzellentes Essen, zum jeweiligen Anlass eine traumhafte Tischdekoration und ein Leihservice für das zum gewählten Menü passende edle Porzellan, Tischsilber und Gläser sowie auf Wunsch auch Service-Personal. In jedem Fall gehört der „Heinzelmännchen-Service" dazu: Wenn Stephan Vogl seine Kunden nach einem gelungenen Abend verlässt, sieht deren Küche wieder aufgeräumt und sauber aus.
Für maximal 20 Personen kocht Stephan Vogl, der nur in den großen Spitzenrestaurants Deutschlands seine Ausbildung als Koch absolviert hat und auch geprüfter Küchenmeister ist, wenn er seine Menüs bei Kunden zu Hause in Szene setzt. Für Brunchs dürfen es auch schon 50 Personen sein. Stephan Vogl ist Einzelkämpfer, bereitet und kocht in seiner Profiküche alles vor, so dass ihm beim Kunden lediglich vier normale Herdplatten und ein Backofen reichen, um den Gästen lukullische Genüsse auf den Tisch des Hauses /u zaubern. Dank seiner Ausbildung und Erfahrung hat er sich auf die Zielgruppen der
gehobenen Privatkunden und der Unternehmen spezialisiert.
Aber natürlich gibt es auch Mietköche, die ganz andere Zielgruppen ansprechen, mit entsprechend anderen Angeboten, z. B. trendy südamerikanisches Essen für Yuppies o. ä. Beim Jobkonzept „Mobiler Mietkoch" können Köche je nach Können und Interesse für unterschiedlichste Zielgruppen kochen oder auch als Springer für Restaurants arbeiten.
KNOCHENARBEIT BIS TIEF IN DIE NACHT
Eine ziemliche „Knochenarbeit" sei sein Job, so Vogl. „Stellen Sie sich vor, Sie tragen in den fünften Stock - manchmal auch ohne Aufzug - Speisen und Getränke für eine Party mit 20 Gästen hoch. Dazu je
Geschäftsmotto von Privatkoch Stephan Vogl: „ Your kitchen is my home…"
nach Ausstattung der Gastgeber-Küche Kochutensilien und -equipment und Leihgeschirr. Nach dem Essen - eigentlich ist Ihre Aufgabe erledigt - warten Sie relativ lang, da die hauseigene Spülmaschine eine gute Stunde benötigt, um das Geschirr, das Sie wieder mitnehmen wollen, zu reinigen. Profi-Geräte erledigen solche Spülgänge in einer Viertelstunde. Und dann packen Sie alles wieder sorgfältig ein, tragen die Utensilien wieder runter in Ihr Auto, fahren nach Hause ... und packen dort mitten in der Nacht wieder alles aus."
Beim zeitintensiven Ein- und Ausräumen helfen ihm schon einmal Freunde und Bekannte. Für den Servier-Service bietet er zum Stundenlohn von 17,50 Euro auch eine Fachkraft mit an.
Wäre denn eine Anstellung als Küchenmeister in einem Restaurant nicht leichter, angenehmer, wollen wir wissen? Nein, nicht für Stephan Vogl. Er hat schon immer den direkten Kundenkontakt gesucht, erzählt er, und daher auch gerne an Büffets gearbeitet. Als Küchenchef im Restaurant komme er jedoch den ganzen Abend nicht hinter seinen Kochtöpfen weg.
Wer online - unter http://www.tischfreuden.de oder durch Mundpropaganda auf den mobilen Koch stößt, kann sich bereits auf der Homepage eine große Auswahl an Menüvorschlägen ansehen und einen Eindruck von der breiten Palette der Kochkunst Vogls verschaffen: Ob französische, italienische, euro-asiatische Küche oder trendy Fingerfood - es bleiben kein Wünsche offen.
Im persönlichen Gespräch klärt Stephan Vogl die individuellen Kundenwünsche, inspiziert die Küche und legt mit dem Gastgeber gemeinsam Menü und Getränke fest. „Für die Kunden kostet mein Service nicht mehr als das Essen in einem gehobenen Restaurant. Mit dem Unterschied, dass sie für die Getränke, insbesondere Weine, nicht den drei- bis vierfachen Preis zahlen und sich obendrein zu Hause wohl fühlen können." Gerade bei privaten Familienfeiern, Geburtstagen oder Taufen sei das für viele Auftraggeber ein überzeugendes Argument: „Es ist trendy, bei Familienfesten zu Hause -m feiern, aber nicht selbst stundenlang am Herd zu stehen oder Tage vorher mit den Vorbereitungen beginnen zu müssen."
Ein Blick in sein Gästebuch auf der Homepage bestätigt Stephan Vogl´s Aussagen eindrücklich. So mancher beklagt, nicht einen ebenso guten Service in der Nähe 7.u haben. Der Bedarf ist ganz offensichtlich vorhanden. Bei der Spezialisierung auf seine gehobenen Zielgruppen hat sich Stephan Vogl allerdings bewusst auf Hamburg konzentriert, in der es auch die Nachfrage für sein hochklassiges Angebot gibt.
Allerdings erfordert diese Geschäftsidee - so wie sie Stephan Vogl betreibt -Anfangsinvestition von ca. 20.000 Euro. Als mobiler Mietkoch benötigt er eine Profiküche, eine professionelle Küchenausstattung und - sofern Leihservice mit angeboten wird -Tafelgeschirr, Tafelsilber und Gläser. Und das natürlich in entsprechender Anzahl. Das heißt auch, dass ausreichend Lagerplatz vorhanden sein muss sowie ein -/.um Transport geeignetes Auto. Allerdings kommt es auch hier auf das Angebot an. Die Grundausstattung kann entsprechend des jeweiligen Konzepts auch einfacher ausfallen.
PROFESSIONELLE HOMEPAGE ÜBERZEUGT INTERESSENTEN
http://www.tischfreuden.de
Vor vier Jahren noch, gibt Stephan Vogl ehrlich zu, hatte er mit Computern wenig im Sinn. Heute ist seine Homepage im Internet der zentrale Dreh- und Angelpunkt seiner Werbeaktivitäten. So hat er sich relativ schnell gleich einen Apple Macintosh statt eines PCs zugelegt: „Ich bin ein Design-Freak. Und der Mac sah einfach schicker aus." Bei technischen Problemen hilft ein Freund.
Mit Mac, Scanner und Digitalkamera aktualisiert er seine Homepage regelmäßig. Sämtliche Feiern, Events, aber auch Kochkurse, die er ausrichtet, dokumentiert er mit seiner Digitalkamera. Ins Internet stellt er allerdings nur Bilder der Gerichte oder der Tischdekoration - die privaten Gastgeber und Unternehmen werden nicht abgebildet. Diskretion und Zurückhaltung ist in den Zielgruppen von Stephan Vogl oberstes Gebot.
Dafür wird er von seiner zufriedenen Klientel auch gerne per Mundpropaganda
weiterempfohlen. Und nach so manchem Essen, das er für Unternehmen ausrichtet, folgen schnell private Anfragen.
SERVICE-ANGEBOTE RUNDEN DAS KULINARISCHE ANGEBOT AB
Einen Eindruck von den Serviceangeboten rund um das Essen vermittelt die professionell gestaltete Homepage ebenfalls: Stephan Vogl versendet auf Wunsch auch Einladungen und erstellt Tischkarten, bietet einen Deko-Service, Weinproben, einen Zigarrenservice oder auch einen mobilen Bar-Keeper an.
Freizeit kennt der kommunikative und kreative Koch kaum. Urlaub hat er die ver-
gangenen zwei Jahre nicht gemacht. Er liebt seinen Beruf und die ganz unterschiedlichen Herausforderungen, die in fremden Küchen auf ihn zukommen: Sei es die hauseigene Haushälterin, die mit Argusaugen neben ihm steht (und die Zubereitung anders kennt), bis hin zum Haushund oder der Hauskatze, die den „Eindringling" in der Küche nicht mögen.
Stephan Vogl lässt sich nicht beirren und lebt sein Geschäftsmotto, das er mit einem Freund bei einem Glas Wein kreiert hat: „Your kitchen is my home". Und träumt schon von der nächsten Herausforderung: als Eventmanager Partys für l .000 Personen organisieren.
2005
Essen und Trinken in Hamburg
Von A bis Z
Mietköche:
Stephan Vogl: Telefon 040-2201498, Fax 040-47114641
welcher Koch vermag es schon, die Qualität vom "Scherrer" in
Ihre vier Wände zu transportieren?
Stephan Vogl heißt der Küchenmagier samt Meisterbrief.
Der im Münchner Vier Jahreszeiten ausgebildete Koch kann am
Fremdherd für bis zu 15 Personen perfekte Luxusgastronomie
für den Privatgebrauch umsetzen. Italienische, französische,
euro-asiatische und vegetarische Gerichte gehören zu den Speisen
des vielbeschäftigten Mannes.
Man sollte möglichst zwei Wochen im Voraus bestellen.
Dann bleibt im nämlich genügend Zeit, Ideen für eine passende
Deko zu entwickeln. Geschirr, Besteck, Kochutensilien, Blumen et cetera
liefert er auf Wunsch mit.
Ein Drei-Gänge-Menü zaubert Vogl für 45 €,
ein Vier- und Fünf-Gänge- Menü für 50 bis 70 € pro Person.
Fachkompetentes Servicepersonal berechnet er mit 18 € die Stunde.
Und für Wissbegierige gibt er sogar Kochlehrkurse zu Hause.
Bild am Sonntag, 16.09.2001
Köche für gewisse Stunden
Sie besorgen alle Zutaten, kommen zu Ihnen nach Hause -
und zaubern dort die schönsten Menüs
Von Stephanie Grix
Fotos: Nils Starnick, RI-RO Presse

Die etwas andere Geburtstagsüberraschung
Als ich sah, wie der Mann in der weißen Kochjacke nacheinander
15 Teller mit Ruccola-Salat, Parmesan und gebratenen Riesengarnelen
auf unseren festlich dekorierten Gartentisch stellte, wußte ich,
warum mich mein Sohn eine Stunde zuvor aus dem Haus gelotst hatte",
erzählt Dagmar Komarek."Die Heinzelmännchen brauchten etwas Zeit,
um eine kulinarische Überraschung für mich und meine Gäste so
vorzubereiten, dass ich davon garantiert nichts mitbekomme."
Die Überraschung: ein Drei-Gänge-Menü vom Meisterkoch
aus der Spitzengastronomie hatte sich Sohn Daniel (31)
zum 60sten seiner Mutter ausgedacht."Ein Volltreffer", lobt die Hamburgerin.
Köche für gewisse Stunden: die Alternative zu Partyservice, Restaurant-
besuch und stundenlangen Kocharien am eigenen Herd.
Das Sahnehäubchen für alle, die gern genießen -
aber keine Arbeit mit dem Genuß haben wollen:
Der Koch, den man mieten kann, besorgt alle Zutaten, kommt ins Haus -
und zaubert dort die feinsten Menüs (Kosten: ab 45 € pro Person).
Das Schönste: Den Abwasch erledigt er auch und ist erst zufrieden,
wenn der letzte Soßenfleck vom heimischen Herd entfernt ist.
"Im Sommer bin ich oft für Grillfeste gebucht worden", erzählt
Mietkoch Stephan Vogl (37) aus Hamburg," aber die meiste Zeit werde
ich "verschenkt". Vom Candlelight-Dinner für zwei bis zu Schlemmer-
menüs für Cliquen und Familien reicht die Nachfrage.
Preise wie im Restaurant
Selber kochen ist billiger - klar. Aber ein professioneller Meisterkoch
kommt ja auch nicht jeden Tag... Zunächst wird immer ein Menüpreis
zugrunde gelegt. Je nach Aufwand, gewünschten Zutaten
und Anzahl der Gäste liegt er zwischen 45 und 70 € pro Person -
und Getränke. Viele Mietköche berechnen zusätzlich
einen Stundenlohn für sich (20 bis 30 €) und - falls gebraucht -
für Servicekräfte (15 bis 25 €).
Wie teuer ist nun ein Mietkoch im Vergleich zu einem Restaurantbesuch?
Beispiel: Der Hamburger Stephan Vogl hat fürs Drei-Gänge-Menü
pro Person 45 € veranschlagt. "Hätte die Gastgeberin selbst gekocht,
hätte sie für die Zutaten pro Person 20 € bezahlt -
aber dafür auch zwei Tage in der Küche gestanden.
"Im Restaurant, weiß Vogl, wäre der Menüpreis ähnlich ausgefallen.
Allerdings "kalkuliert man dort bei den Weinen das Drei- bis Vier-
fache des Einkaufpreises".
Das machen die Mietköche nicht - der Kunde zahlt in aller Regel nur,
was auch der Koch bezahlt hat.
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